Hier nun noch einige kurze Kostproben zum Appetit-Anregen:

 

Ich glaube, dass die Menschen vergessen haben - oder niemals wussten - was es wahr, das sie an Märchen liebten. Märchen sind keine Geschichten über Grausamkeiten oder über Prinzessinnen und verwunschene Wälder - es sind Geschichten über uns. Sie spielen in anderer Zeit und an fernen Orten und erzählen von Leuten, die es niemals gab, so dass wir uns selbst besser erkennen.
Und manchmal haben sie uns auch etwas wichtiges zu sagen...

 

Das war nun der erste Ritter, der sie vor dem Drachen zu retten versuchte und sie sah so schrecklich aus! Das Haar fettig und verfilzt . Das feine Seidenkleid war schmutzig und zerrissen von den scharfen Felsen. Sie befürchtete fast das der edle Ritter sie abstoßend fände.

 

Der Löwe trottete hinter ihm her: "Und was raubst Du denn so?" "Geld" stotterte der Räuber, er wagte es nicht zu lügen. "Was? Geld?" knurrte der Löwe: "Das ist aber kein anständiges Geschäft! Schau mich an! Ich raube den Kindern
die Ängste in der Nacht, das ist viel schöner!"

 

Der Zauberer fragte die Prinzessin gereizt: "Ihr seid doch Jungfrau, oder etwa nicht? Es tut mir leid. Das ist alles noch neu für mich - ihr seid nämlich mein erstes Opfer. Ich muss das einfach fragen. Die Formel verlangt eine Jungfrau!" (Und wenn Sie jetzt denken, dass wäre eine gewalttätige Geschichte - dann hören Sie sich die Geschichte bis zu Ende an!)

 

Elisabeth hatte sich nur ein ganz klein wenig im Zaubern versucht. Doch nun lag plötzlich ein riesiges Ungeheuer im Burghof.

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